KonfiCastle 2009
eine Konfirmandin berichtet:
Am 30.01.09 sind wir Rittershäuser Konfirmanden nach Hohensolms
zum KonfiCastle gefahren, genauso wie Mandeln, Steinbrückien,
Breitscheid, Medenbach, Sinn, Offenbach und Bicken. Alle mit der Frage:
" Wie wird das nur werden?"
Mit gemischten Gefühlen machten wir 79 Konfirmandinnen und
Konfirmanden uns mit unseren 43 Mitarbeitern und Pfarrern an den Start.
Mit unseren Koffern standen wir ganz überwältigt vor der Burg.
Es sah anders aus als gedacht.
Am Abend ging es dann ganz gespannt an den Welcome-Abend,
wo sich jede Konfi-gruppe vorstellte. Es wurden Powerpoint-Präsentationen,
ein Lied, ein Sketch und Buchstabenketten vorgestellt.
Schon am ersten Abend waren alle begeistert. Aber das war ja erst der
Anfang. Wie ging es nur weiter?
Um 23.00 Uhr trafen wir uns alle in der Kapelle der evangelischen Jugend-
burg, wo es entspannt und ruhig zuging und wir uns unter anderem
die Fotos des Tages anschauten.
Um Mitternacht war dann Nachtruhe.
Nach einer ziemlich kurzen Nacht trafen wir uns morgens nach dem
Frühstück wieder in der Regenbogenhalle. In der sogenannten "Power-Hour"
sprachen wir über Jesus.
Doch das war alles andere als langweilig. Wir schauten uns Kurzfilme an
und dabei wurde das Thema erklärt. In Gruppen besprachen wir alles dann
noch einmal genauer mit unseren Pfarrern und Mitarbeitern. Am Nachmittag
konnten wir dann an den selbst gewählten Workshops teilnehmen und
hatten viel Spaß.
Unter Anderem wurde Fußball, Hockey oder Badminton gespielt. Man
konnte aber auch Tanzen, Cocktails Mixen oder sich sogar in der Burg
abseilen. Am Abend trafen wir uns dann wieder und sagen mit der Band
"The Message", von der wir alle sehr begeistert waren, Lieder.
Am Sonntag ging es nachmittags nach dem Workshop entspannend
mit einem Film weiter. Am Abend in der Regenbogenhalle wurden ein paar
Sachen vom Workshop gezeigt. Die Powerpoint-Gruppe zeigte zum Beispiel
ihre Präsentation. Danach war der Besondere Abend. Wir konnten an
unterschiedlichen Stationen zum Beispiel mit Gott reden, uns in der
Entspannungs-Ecke entspannen oder uns selbst einen Brief schreiben,
der uns bald zugeschickt wird. Außerdem gab es eine Klagemauer,
eine Fürbittenkette oder die Talk-Ecke, wo wir alles fragen konnten,
was uns zum Glauben interessierte.
Als wir am Montag die Verabschiedung machten waren alle ziemlich traurig.
Es hat echt total viel Spaß gemacht und wir haben es genossen.
Dieses Wochenende war ganz anders als erwartet, spannend, aufregend
und voller Spaß und Action. Wir werden alles in guter Erinnerung behalten
und können es nur weiterempfehlen. Wir waren zwar müde und das nicht
nur von den kurzen Nächten, sondern auch vom vielen Treppenlaufen,
aber wir waren zufrieden.
Tanja,
Konfirmandin aus Rittershausen



